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nicht nur die Arbeitswelt hat sich verändert. Die Welt der Arbeitszeugnisse auch. Und wie. Doch wie schreibt man eigentlich
Oder auch:
Schon diese beiden Beispiele zeigen: Home-Office, Vertrauensarbeitszeit, agiles Arbeiten, Workation und Co. müssen sich auch in Arbeitszeugnissen wiederfinden. Im Guten wie im Schlechten. Dazu kommt:
Wer Mitarbeiter führt oder einstellt, der weiß: Jedes Arbeitszeugnis hat zwei Seiten, die Sie virtuos bespielen müssen:
Um genau diese Fragen geht es im Webinar „Arbeitszeugnis 4.0: Alles zu den neuen und geheimen Codes rund um Home-Office, flexibler Arbeitszeit, Arbeitsleistung und Co.“ zu dem ich Sie auf diesem Weg herzlich einlade. Und zwar kostenlos einlade. Mit nur 1 Klick hier gelangen Sie zur vertraulichen Gratis-Einladung – und haben Ihren Platz damit sicher!
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Mein Name ist Günter Stein. Ich bin Arbeitgeber, war lange Jahre Führungskraft, Arbeitsrechts-Insider. Und vor allem: Ich bin mächtig stolz darauf, dass nahezu täglich zehntausende Arbeitgeber und Führungskräfte aus ganz Deutschland meine Beratungs-Newsletter und Arbeitsrechtstipps lesen. Arbeitsrecht habe ich mit dem Blut aufgesogen – und wer meine Webinare kennt, der weiß:
Sowohl meinen Webinaren als auch in den Newslettern und Beratungsdiensten spreche ich Klartext. Kein Drumherum-Gerede. Kein sich-verstecken hinter Juristendeutsch.
Das gilt ohne Wenn und Aber auch für das Webinar „Arbeitszeugnis 4.0: Alles zu den neuen und geheimen Codes rund um Home-Office, flexibler Arbeitszeit, Arbeitsleistung und Co.“.

Übrigens: Ich bringe eine sehr persönliche Geschichte mit in das Webinar. Denn beinahe hätte ich eine der besten, zuverlässigsten und fleißigsten Mitarbeiterinnen meines Lebens NICHT eingestellt. Der Grund: Ihr Arbeitszeugnis.
Ich will hier gar nicht zu viel verraten: Aber dieser selbst erlebte Praxisfall hat mir damals gezeigt, wie wichtig es ist, beim Schreiben, aber auch beim Dechiffrieren von Arbeitszeugnisses keine Fehler zu machen. Da hängen Schicksale dran. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Deshalb kann ich Ihnen jetzt schon eines versprechen:
Es wird ein spannendes und vor allem sehr informatives Webinar, aus dem Sie in jedem Fall eine große Menge an „Honig“ saugen werden. Seien Sie unbedingt mit dabei.
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Nur begrenzt Plätze verfügbar – Teilnahme kostenlos –
Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung möglich.
Bereits ein kurzer Blick auf die Agenda verrät es Ihnen: Es wartet ein spannendes Webinar auf Sie. Voll mit wichtigen Praxistipps, Beispielen, Rechtstipps und To Do‘s für die Praxis. Unter anderem mit diesen Themen:
Aktuelles Zeugnisrecht auf den Punkt gebracht:
Was 2025 neu gilt – von der wohlwollenden Wahrheit bis zur Zeugnisformulierung im Grenzbereich. Mit Klartext zur aktuellen Rechtsprechung. Denn auch da hat sich eine Menge getan!

Neue Arbeitswelt – neue Zeugniscodes:
Wie Sie Home-Office, Workation, Vertrauensarbeitszeit und agiles Arbeiten sachlich korrekt – und zugleich strategisch geschickt – ins Zeugnis bringen.
Gendern verboten?
Klartext zu Urteil zu Gender-Formulierungen und Persönlichkeitsrechten.
Formulierungen, die Sie vermeiden sollten – und was Sie stattdessen schreiben können:
Wie Sie Mitarbeiter korrekt, rechtssicher und elegant beurteilen – ohne sich auf verbotene Geheimcodes zu verlassen. Praktische Übersetzungshilfe inklusive.
Der wichtigste Schnell-Check für alle, die Mitarbeiter einstellen
Woran Sie als neuer Arbeitgeber erkennen, was wirklich hinter einem wohlklingenden Zeugnis steckt – und was besser im Vorstellungsgespräch hinterfragt werden sollte.
Plus: Ihre Fragen bitte
Bringen Sie Ihre ganz persönlichen Zeugnisfragen mit ins Webinar. Antwort garantiert!
Es wird ein besonderes Webinar – und ich hoffe sehr, dass Sie dabei sind.
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Sie kennen jetzt alle Gründe, warum Sie sich die Zeit von 14 bis 15 Uhr bitte unbedingt freihalten. Freihalten für das Webinar „Arbeitszeugnis 4.0: Alles zu den neuen und geheimen Codes rund um Home-Office, flexibler Arbeitszeit, Arbeitsleistung und Co. Aus Termingründen findet es nur ein einziges Mal statt. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Ich freue mich auf Sie!
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Mit herzlichen Grüßen

Günter Stein
PS: Die meisten Arbeitszeugnisse enthalten als Zeugnisdatum den letzten Tag des Arbeitsverhältnisses. Ein späteres Zeugnisdatum könnte auf einen inzwischen stattgefundenen Rechtsstreit mit dem Mitarbeiter hinweisen.
Aber müssen Sie ein Arbeitszeugnis korrigieren, wenn es das tatsächliche spätere Ausstellungsdatum enthält? Mit dieser Frage hat sich das Landesarbeitsgericht Köln in seinem Urteil vom 5.12.2024 (Az. 6 SLa 25/24) auseinandergesetzt. Alles zum Urteil: Im Webinar „Arbeitszeugnis 4.0: Alles zu den neuen und geheimen Codes rund um Home-Office, flexibler Arbeitszeit, Arbeitsleistung und Co. erfahren Sie es.